Das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl 2012 ist ohne Zweifel ein persönlicher Erfolg von Oberbürgermeister Klaus Herzog. Ein politischer Sieg der SPD ist es ganz sicher nicht, denn sachbezogene Inhalte, die dieser Partei zugeordnet werden könnten, waren im Wahlkampf nicht zu erkennen – das SPD-Emblem auf den Wahlplakaten nicht zu finden.

Klaus Herzog ist seit knapp 12 Jahren im Amt – damit fast täglich in den lokalen Medien  präsent – und er ist durch unzählige Veranstaltungen den Bürgern persönlich bekannt geworden. Dass er im Amt bestätigt wird, war auch für die CSU keine Überraschung „Das Geheimnis heißt Klaus Herzog“ kommentierte der CSU-Fraktionsvorsitzende Peter Schweickard den Wahlausgang mit Anspielung auf die Begabung des Oberbürgermeisters, die zahlreichen Kontakte zu den Bürgern in einen Wahlerfolg umzusetzen.

Winfried Bausback hat für die CSU einen höchst respektablen Wahlkampf geführt. Politische Inhalte von kommunalem Belang standen bei den vielen öffentlichen Veranstaltungen im Mittelpunkt, auch dann, wenn Mitglieder der Staatsregierung die Kampagne in Aschaffenburg unterstützten. Wenn auch der Wahlausgang nicht zufrieden stellen kann, so wurden nach den Worten von Winfried Bausback im Verlauf des Wahlkampfes doch „sachliche Pflöcke eingeschlagen“ denn es sei der CSU beispielsweise gelungen, den Beginn nachhaltiger Schulsanierungen durchzusetzen. Dies sei auch ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. Die SPD als politischer Gegner habe bei den Haushaltsberatungen ohne eigene Vorschläge letztlich nur den Anträgen der CSU zugestimmt. Ihr einziger Erfolg sei die Parteimitgliedschaft des Oberbürgermeisters, der nun die politischen Inhalte der CSU umsetzt.

CSU-Stadtratsfraktion
Brigitte Gans

Fraktionsgeschäftsführerin


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Der Alltag steckt voller Gefahren – Einkaufen im Internet, zwielichtige Kaffeefahrten, Telefonabzocke. Höchste Zeit über die Rechte der Verbraucher aufzuklären – denn: wir können uns wehren und oftmals direkt erkennen, ob es sich um Betrügereien handelt. Informationen dazu gab es in der Aschaffenburger Stadthalle: von den Landtagsabgeordneten Petra Guttenberger und Dr. Winfried Bausback.

(…zum Videobericht hier klicken…) 

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Wie schafft man vernünftige Politik im Interesse der Umwelt zu betreiben? Das ist die Kernfrage, mit der sich OB-Kandidat Winfried Bausback am Abend des 10. Februar intensiv beschäftigt hat. Dazu eingeladen waren der Staatsminister Dr. Marcel Huber, Mitglieder der CSU und Interessierte zum Thema Energiewechsel vor Ort…


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Selbst wichtige Sportereignisse des Tages konnten Interessenten nicht davon abhalten, das Wirtschaftsgespräch mit Dr. Otto Wiesheu und Winfried Bausback zu besuchen. Dem Publikum wurde schon mit der Begrüßung von Winfried Bausback ein Rundumpaket Wirtschaft aus kommunaler Sicht geboten. Die prägnante Einleitung wies die Zuhörer in die Verkehrsproblematik und Innovationsdefizite. Dabei positionierte sich Winfried Bausback klar dafür erst Schulen und Straßen zu sanieren und erst dann weitere Projekte zu finanzieren…

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Hoher Besuch aus München reiste am 9. Februar nach Aschaffenburg. Anlässlich einer Hafenbesichtigung wurde Staatssekretär Gerhard Eck von Winfried Bausback, TeilnehmerInnen der CSU-Fraktion und des CSU-Kreisverbandes, der Hafendirektor Wolfgang Filippi und Mitarbeiterin Angelika Sander in Aschaffenburg begrüßt.

In drei Schritten wurde ein grober, aber sehr informativer und anschaulicher Einblick in die Arbeit und Aufgabe des Aschaffenburger Hafens gewährt.

Zunächst wurde der „bayernhafen Aschaffenburg“ als dynamischer Wirtschaftsstandort mit einem Güterumschlag von rund 3 Millionen vorgestellt. Der Aschaffenburger Hafen kann sich nicht nur mit der beeindruckenden Größe, sondern auch als wichtiger Arbeitgeber rühmen. Mit einer guten Präsentation wurden im Gespräch mit Wolfgang Filippi, Gerhard Eck und Winfried Bausback  Branchentrends, Geschäftsmodelle, Produktportfolio und mehr angesprochen. Auch Investitionen stellen einen wichtigen Bestandteil der erfolgreichen Entwicklung des Hafens dar. Dabei blickt der Hafenleiter schon auf die bevorstehenden Tendenzen, dass der Ölumschlag nicht mehr zentrales Umschlagsgut bleiben wird, sondern andere Energiestoffe in den Mittelpunkt rücken werden…

Freitag 27.01.2012 um 19.00

Neujahrsempfang
im Martinushaus, Treibgasse 26, Aschaffenburg

Bilder zum Neujahrsempfang

Rede zum Neujahrsempfang: Winfried Bausback

Rede zum Neujahrsempfang: Horst Seehofer

Ehrengast und Redner unseres diesjährigen Neujahrsempfangs 2012 wird der amtierende Präsident des Bundesrates, Ministerpräsident des Freistaates Bayern und Vorsitzende der Christlich Sozialen Union BayernHorst Seehofer sein. Die Christlich Soziale Union Aschaffenburg-Stadt lädt Sie aus diesem Anlass herzlich ein.

Es laden ein:
Winfried Bausback
Kreisvorsitzender CSU Aschaffenburg-Stadt und Oberbürgermeisterkandidat 2012

Peter Winter, MdL
Kreisvorsitzender CSU Aschaffenburg-Land

Norbert Geis, MdB
Ehrenkreisvorsitzender CSU Aschaffenburg-Land

Hermann Leeb, Staatsminister a.D.
Ehrenkreisvorsitzender CSU Aschaffenburg-Stadt



wünscht Ihnen:
Winfried Bausback
Kreisvorsitzender CSU Aschaffenburg-Stadt und Oberbürgermeisterkandidat 2012

 

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